Kampagne

Informationskampagne Regenwassernutzung

Regenwassernutzungsanlagen schonen Umwelt und Geldbeutel und halten Niederschlagswasser bei Starkregen zurück


Ein erheblicher Teil des wertvollen Lebensmittels Trinkwasser wird in privaten Haushalten für Zwecke genutzt, für die auch die Qualität von selbst gesammeltem Regenwasser ausreichend wäre. 70 Prozent rauschen durch die WC-Spülung, gut 25 Prozent durch die Waschmaschine. Wer eine Regenwassernutzungsanlage in sein Haus einbaut, senkt nicht nur die Wasserkosten. Die Rückhaltung des Regens hat auch für die Umwelt positive Folgen, zum Beispiel die Schonung der Quell- und Grundwasserreserven sowie die Rückhaltung des Wassers bei Starkregen, die Flüsse und Kanalisation entlastet.
Fast 70 Prozent des Trinkwassers in Deutschland stammt aus Grund- oder Quellwasser. Selbst im "Regenland Deutschland" stehen diese Ressourcen nicht unbegrenzt zur Verfügung. Faktoren wie eine hohe Wasserentnahme einerseits sowie die Flächenversiegelung durch Verkehrswege und Gebäude andererseits tragen dazu bei, dass die Grundwasserreserven nicht immer genügend aufgefüllt werden. Zudem ist in vielen Regionen eine aufwändige Aufbereitung des Trinkwassers zum Beispiel wegen Nitratbelastung erforderlich.
Die Fachvereinigung hat dazu eine Informationskampagne gestartet, um Bauherren, Kommunen, Architekten und Planer über die Vorteile und Möglichkeiten der Regenwassernutzung zu informieren.

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